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Wiedergabe des Inhaltsverzeichnisses und eines Artikels aus Streuobst-Rundbrief Ausgabe: 3-2011 des NABU (Naturschutzbund Deutschland), NABU-Bundesfachausschuss Streuobst
Der Streuobst-Rundbrief wird im Abonnement einschl. Versandkosten für 14 Euro für 4 Ausgaben pro Jahr abgegeben über:
Förder- und Landschaftspflegeverein Biosphärenreservat Mittlere Elbe Johannisstraße 18, 06844 Dessau, Tel.: (0340) 220 61 41 E-Mail: foelv-biores@t-online.de
Die Adresse des Streuobst-Materialversandes lautet: Hochwiesenweg 40, 73733 Esslingen, 0711/ 31 08 084 Naturpaedagogik@t-online.de
Bestellung im Internet: www.buchzentrum-natur.de
Verantwortlich für den Inhalt: Dr. Markus Rösler, Panoramastraße 88, 71665 Vaihingen, E-Mail: Streuobst@web.de Internet: www.streuobst.de
Inhalt der Ausgabe 3-2011, 20 Seiten A-4, geheftet, (davon 1 Artikel ausgewählt und nach dem Inhaltsverzeichnis wiedergegeben)
Vorwort an die Leserinnen und Leser
Streuobst international - Schweiz: Hohe Mostobsternte - Preisabschläge für konventionelle Ware
- Steinkauzbestand im Dreiländereck CH -D - F erstmals über 100 Brutpaare - Kunterbunte Neuigkeiten aus dem Streuobst-Dreiländereck CH - D - F - Schweizerhose Obstsorte des Jahres 2011
- 2011 mehr Bio-Plantagenäpfel in der EU - Konventionelle Plantagenobsternte bei EU-Äpfeln uneinheitlich - schlechte Ware ab in den Apfelsaft?! - Korken-Industrie schlummerte - iberische Dehesas in Gefahr
- Arbeitsschwerpunkt 2011 der ARGE Streuobst: Die Maschanzker - Österreichs Apfelsorte des Jahres 2011: Der Lütticher Rambour - Anfälligkeit von alten und neuen Apfelsorten gegenüber Schorf
Streuobst national - Pro specie rara Deutschland in Deutschland gegründet
- Neuer Service: Lohnbrennereien unter www.Streuobst.de im Internet - Streuobst-Apfelernte 2011: Massenernte oder Durchschnittsernte?
- Feuerbrand: Antifek ohne Zulassung, neue Hoffnung bei Streptomycin-Ersatz - 86 Mostereien aufwww.Streuobst.de
Streuobst in den Bundesländern
Baden-Württemberg - CDU-Anfrage: Grüne wollen Aufpreisvermarktung stärker fördern
- FDP im Landtag für Kleinbrenner Flächenförderung oder Senkung des Ausbeutesatzes? - 23 Jahre Steinkauzschutz und Steinkauzforschung: 163 Brutpaare
- Massive Streptomycin-Belastung in Bodensee-Honig - 9.000 kg müssen vernichtet werden - 30 Tonnen für 20 Euro/dz - Ensinger Streuobstschorle mit größerer Menge
Bayern - Streuobst-Aktionsbündnis Kleinwallstadt vielfältig aktiv
- Streuobsterlebnisweg in Kleinwallstadt mit Tierstimmenrätsel und EU-Mitteln
Brandenburg - Berliner Apfelpaten für Brandenburger Streuobstwiese - gefunden und gesucht
- Innovativ: Apfeltraumseminar für Jugendliche
Nordrhein-Westfalen - Rückepferde in der Streuobstwiese
Rheinland-Pfalz - Weinbau und Obstbau - vielfältige Brennerei in einer Hand
Sachsen - Gesetzlicher Schutz auch für baumfreie Flächen innerhalb einer Streuobstwiese
Thüringen - 11.600 ha geschützte Streuobstwiesen
Kurzmeldungen - Schweizer Brennereiverband geht in Obstbauverband auf
- Ein Jahr ARGE Streuobst: Bilanz mit kräftigen Lebenszeichen - Naturpark Stromberg-Heuchelberg: 5,6% der Fläche Streuobstwiesen - 24 Jahre Streuobstprogramm in Gerlingen
Kultur und Gedichte - Der Patullapfel
Neuerscheinungen und Rezensionen - Ein opulentes, genussreiches Apfelbuch
BRANDT, Eckart und Judith BERNHBARD (2010): Unser großes Apfelkochbuch -Koch- und Backrezepte, Geschichten und Wissenswertes, Bassermann-Verlag, 218 S., 14,99 Euro, Bezug: NABU-Streuobst-materialversand.
- An aller Anfang ist ein Apfel HAGENA, Katharina (2008): Der Geschmack von Apfelkernen, Kiepenheuer und Wisch - Verlag,
271 S., 8,95 Euro. Bezug: NABU- Streuobstmaterialversand
Zu guter letzt - Most und Schafe
Termine
Impressum
Berliner Apfelpaten für Brandenburger Streuobstwiese - gefunden und gesucht
Eine der größten brandenburgischen Streuobstanlagen befindet sich bei Schönhagen im Naturpark
Nuthe-Nieplitz-Niederung. Auf gut 14 ha initiierte der Landschaftsförderverein (LFV) Nuthe-Nieplitz dort 1993 mit Unterstützung des Umweltministeriums die Bepflanzung von 14 ha Maisacker -auch,
um einen Golfplatz zu verhindern. Die 1.000 Hochstamm-Obstbäume mit 30 unterschiedlichen Apfel-, Birnen-, Kirsch-und Zwetschgensorten werden seit nun 18 Jahren kontinuierlich vom LFV gepflegt.
Das Obst geht an Baumpaten, die bereit sind, 25 Euro zu spenden und die dafür das Obst selbst
ernten und verwerten dürfen. Insbesondere Berlinerinnen und Berliner nutzen dieses Angebot. Das restliche Obst vermostet der LFV und verkauft den Saft im Naturpark-Zentrum.
Kontakte: LFV Nuthe-Nieplitz, Vorsitzender Karl Decruppe, Zauchwitzer Straße. 51, 14552 Michen
-dorf-Stücken, 033204/42342, Info@Foerderverein-Nuthe-Nieplitz.de
Naturparkverwaltung, Dobbrikow, Beelitzer Str. 24, 14947 Nuthe-Urstromtal, 033732/ 5060, NP-Nuthe-Nieplitz@Brandenburg.de
Naturpark-Zentrum, Blankensee, Glauer Tal 1, 14959 Trebbin, 033731/ 700 460, Mailo@Besucherzentrum-Glau.de
Eines der ambitionierten Streuobst-Vorhaben der Nachwendezeit. Wie aber können bei zunehmendem Vollertrag 1:000 dz oder gar -in einem Masseerntejahr - auch mal 5.000 dz
Streuobst für faire Preise vermarktet werden?

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