Das Bildungshaus Kloster Schwarzenberg im mittelfränkischen Scheinfeld bot am ersten Septemberwochenende den idealen Rahmen für die gut besuchte Herbsttagung des Pomologen-Vereins. Geboten wurden den Teilnehmern interessante pomologische Fachvorträge und eine umfangreiche Obstsortenausstellung sowie Fruchtsäfte und Obstbrände aus lokaler Produktion. Thematisch waren einzelne Vorträge geprägt durch den Klimawandel und die daraus resultierenden Konsequenzen für den Obstbau und die Sortenwahl.
Auch das Exkursionsprogramm gestaltete sich abwechslungsreich. Bereits am Freitagnachmittag besuchte man das Pomoretum innerhalb der „Landwirtschaftliche Lehranstalten Triesdorf“ (https://www.fraenkisches-seenland.de/sehenswertes/pomoretum_triesdorf-16414/).
Am Samstag folgte eine Exkursion nach Burgbernheim, wo man bei einer sehr informativen Führung durch den dort langjährig tätigen Stadtgärtner den großflächigen Streuobsterlebnispfad sowie das Streuobsterlebniszentrum BERNATURA kennenlernte. (https://www.bernatura.de/bernatura/).
Der Samstagabend stand ganz im Zeichen des Netzwerkes: Interessierte kamen zusammen, um über die Gründung einer Landesgruppe Bayern zu sprechen.
Am Sonntagvormittag fand wie immer während der Herbsttagungen die jährliche Mitgliederversammlung des Pomologen-Vereins statt. Geprägt war diese diesmal von vorgesehenen Satzungsänderungen.
Für die Tagungsbesucher gab es auf der Rückreise noch die Möglichkeit an einer Führung mit Verkostung im Quittenlehrpfad Astheim bei Volkach teilzunehmen.
Nach einem rundum gelungenen Wochenende voller Fachwissen, informativen Exkursionen, schöner Eindrücke und regem Austausch blicken die Mitglieder nun voller Vorfreude auf die kommende Frühjahrstagung in Naumburg (Hessen).





