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Schweizer Rebsorten

José Vouillamoz

Schweizer Rebsorten

Ihre Geschichte und Ursprünge

In der Schweiz werden mehr als 250 Rebsorten auf einer Fläche von lediglich 15.000 ha angebaut, was vermutlich einen Weltrekord darstellt. Darunter können 80 als einheimisch betrachtet werden – vom Menschen erschaffene und spontane Kreuzungen, die mit der Zeit in den Weinbergen entstanden sind und deren Herkunft oft auf Volkslegenden beruht: der Amigne aus dem Wallis sei von den Römern eingeführt worden, der Completer aus Graubünden von den Benediktinermönchen aus Italien importiert worden, der Chasselas stamme aus Ägypten oder Konstantinopel usw. Doch seit einigen Jahren bringen DNA-Tests die überlieferten Vorstellungen durch das Aufdecken ungeahnter Verwandtschaften ins Wanken.

Dieses Buch präsentiert die einheimischen Rebsorten der Schweiz und beschreibt ihre Geschichte, ihren Stammbaum und die Herkunft des Namens. Der Autor informiert über die Anbaufläche und -regionen jeder Rebsorte sowie die verschiedenen Weinsorten und gibt persönliche Empfehlungen zu repräsentativen Produzenten.

Ein unverzichtbares Werk für Winzer und Weinliebhaber: alle 80 einheimischen Rebsorten der Schweiz im Porträt.

Auf dem neuesten Stand der Wissenschaft: Geschichte, Herkunft und genetische Verwandtschaften.

1. Auflage 2018
159 S., durchgehend 4-farbig illustriert, Hardcover
Haupt Verlag
ISBN 978-3-258-08087-1

Inhaltsübersicht (78 KB)

Leseprobe (3,5 MB)

36,00 €
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