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Gezähmte Natur

Werner Konold (Hg.) / R. Johanna Regnath (Hg.)

Gezähmte Natur

Gartenkultur und Obstbau von der Frühzeit bis zur Gegenwart

Gärtnern ist »in«. Einen eigenen Garten oder zumindest einen begrünten Balkon zu haben, liegt im Trend und hat den Ruf der Spießigkeit vollständig verloren. Jenseits der gestiegenen Wertschätzung von Gärten im Privaten ist auch das Interesse an kollektiven Formen des Gärtnerns in den letzten 20 Jahren stark angewachsen. Es gibt eine Vielzahl an Initiativen für Gemeinschaftsgärten, die Bewegung des »solidarischen Gärtnerns«, in der auf der Grundlage eines gemeinsamen Werterahmens Gemüse und andere Gartenerzeugnisse produziert werden, findet immer größere Zustimmung.

Für die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen im Netzwerk »Alemannisches Institut Freiburg e. V.« ist die Beobachtung solcher gesellschaftlicher Prozesse regelmäßig Anlass dafür, sie in einen größeren Rahmen zu stellen, sowohl historisch als auch im Hinblick auf mögliche Fragestellungen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Disziplinen. Die räumliche Fokussierung auf das alemannische Sprachgebiet stellt dabei einen konzentrierten Arbeitsrahmen bereit. Diese Region ist nicht nur in vielen Teilen für den Gartenbau hervorragend geeignet (Rheinebene, Neckartal, Bodenseegebiet), sondern verfügt auch über außergewöhnliche archäologische Funde und Schriftquellen zu diesem Thema.

Der Band enthält Beiträge zur Geschichte des Gartenbaus von der Jungsteinzeit bis in die Gegenwart und schließt mit einem Schwerpunkt zur Kultivierung von traditionellen Obstsorten in Südbaden.

ISBN: 978-3-7995-1268-8

1. Auflage 2017
360 Seiten, mit 164 großteils farbigen Abbildungen
17 cm × 24 cm
Hardcover

Thorbecke Verlag

Leseprobe (571 KB)

29,00 €
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